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September 20 2012

sovielsand
05:53

The level of development Europe has attained is one of humanity's greatest achievements. One of the main reasons for this success is that the continent has been remarkably well governed. In every society, it is those at the top who set the tone and, as someone who grew up in Nigeria, I've seen first-hand how poor governance can rubbish a country and keep it from realising its potential.

That's why I appreciate Europe's leaders more than those who have not experienced government elsewhere. I do think it is excellent practice that Europeans constantly complain about their countries and demand improvements to how they function. To do otherwise would be to forgo aspirations to progress.

But Europeans should never forget that most people in this world would give anything to be able to live like them. So those who are lucky enough to be citizens of the closest thing to paradise on Earth should be more appreciative of what they have and less depressed about the future of this continent.

Remi Adekoya: Europe is still the closest thing to paradise on Earth

September 15 2012

sovielsand
22:16
Ey! Im Grunde koennen wir uns - in manchen alltaeglichen Belangen - recht gluecklich schaetzen. Geldnoten, so eklig sie auch sind, wenn man bedenkt, wer sie unter welchen Umstaenden schon in den Pranken hatte, haben zumindest eine angemessene Groesse. Zumindest, wenn man sie mit den im vergangenen Jahrhundert ausgegebenen Passauer "Notpfennigen" vergleicht, die in etwa Briefmarkengroesse besassen. Stellen Sie sich das Gefummel an im Zwielicht liegenden Tresen vor! Bergeweise liegen die zum Bierkauf benoetigten Zettelchen auf der Theke, Barpersonal und durstige Gaeste verbringen den Abend mit dem Abzaehlen von Papierfetzen, anstatt sich aufs Zapfen bzw. Zechen konzentrieren zu koennen. Einmal in den Geldberg gehustet, verteilt sich der Reichtum im ganzen Raum. Nein, so, wie ist es ist, ist es ja zumindest praktikabel.

Und wieso der Stadtkaemmerer von Passau sich diese beknackte Groesse fuer Banknoten ausgedacht hat, das berichtet naechste Woche: Uebel & Gefaehrlich

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Liebe Liebhaberinnen und Liebhaber der Ausgehkultur.
Erinnern Sie sich? Letzte Woche hieß es an dieser Stelle großspurig: "Und wieso der Stadtkaemmerer von Passau sich diese beknackte Groesse fuer Banknoten ausgedacht hat, das berichtet naechste Woche: Uebel & Gefaehrlich".
Nun, Sie werden sich mit gewisser Wahrscheinlichkeit nicht erinnern, weswegen wir ja auch nochmals so vehement auf diesen Umstand hinweisen. Also: Experten für das historische Geldscheinwesen vermuten, daß besagter Stadtkämmerer selbst Sammler von Banknoten war.
Diese Selbstermaechtigung aus Leidenschaft ist durchaus interessant. Wer Dinge für das Allgemeinwesen herstellt oder verantwortet, sollte sich nicht von persoenlichen aesthetischen Interessen leiten lassen, sondern darauf achten, daß der Kram auch praktikabel bleibt. Wo kaemen wir sonst hin? Ein verrueckter Numismatiker im Vorstand des Muenzpraegeamtes wuerde bestimmen, daß alle 2-Euro-Muenzen nunmehr quadratisch zu sein haetten. Oder wuerfelfoermig. Ein Kuriositaetensammler in der Bundesanstalt für Straßenwesen würde dreieckige Ortsschilder in Frakturschrift aufstellen lassen, nur um als erster dieses voellig verrueckte Verkehrszeichen photographieren koennen! Psychopathen in der EU-Lebensmittel-Kommission wuerden verfuegen, daß das Mindestgewicht der Speisekartoffel 2 Zentner betragen muß! Undsoweiter, undsofort!
Nein, da geriete alles aus den Fugen. Besser ist's, sich auf die grundoede Gaststaettenverordnung zu verlassen, so wie wir es sittig tun.

Nebenbei: Die Mitglieder des "Vereines Deutsche Geldschein- und Wertpapiersammler e.V." treffen sich regelmäßig zu Veranstaltungen (unter anderem 4-mal im Jahr zu Sammlertreffen in Zeuthen).
Punktum.
Uebel & Gefährlich
 
Uebel & Gefährlich-Newsletter, 23.+30.08.2012

April 20 2011

sovielsand
07:39
Angebote zu Gratis-Luxusreisen, Galadiners, Autotests und Gruselwandern - fast täglich wollen Lobbyisten den unabhängigen EU-Abgeordneten H.P. Martin verführen. Binnen einer Woche überschritten die Geschenkeinladungen den Wert von 10.000 Euro. Gleichzeitig wird gezielt Druck gemacht, bestimmte Änderungsanträge zu EU-Richtlinien einzubringen oder zu unterstützen. Ab sofort werden auf dieser Internetseite alle Lobby-Kontakte veröffentlicht. 
 
H.P. Martin lehnt diese Lobby-Ansinnen selbstverständlich ab. Gemäß seinem Ehrenkodex akzeptiert er Geschenke nur bis zu einem Wert von 40 Euro. Auch die Änderungsanträge entstehen in seinem Büro.  
 
Hier das Lobby-Register, das ständig aktualisiert wird.
Dr. Hans-Peter Martin: Der Lobby-Ticker - Die täglichen Verlockungen
Tags: lobby eu f 0411
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